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CRT-D-Implantation

CRT-D-Implantation - Kardiale Resynchronisation

Bei gravierender Herzschwäche (Herzinsuffizienz) kann unter bestimmten Voraussetzungen eine CRT- D-Implantation sehr hilfreich sein. Wir können Sie beraten und ausführlich über Vor- und Nachteile sowie Risiken einer CRT-D-Operation aufklären.
Ein CRT-D ist ein spezieller Defibrillator, welcher nicht nur langsamen und schnellen Puls, sondern auch eine fortgeschrittene Herzschwäche behandeln kann. Die Abkürzung CRT steht für Cardiale Resynchronisations-Therapie und bedeutet, daß dieses Gerät unrunde Herzbewegungen (sogenannte asynchrone Bewegungen) unter bestimmten Bedingungen ausgleichen kann.  Diese sind in der Regel eine fortgeschrittene Herzschwäche der linken Herzkammer und ein kompletter Linksschenkelblock (LSB) im Oberflächen-EKG.  Im optimalen Falle steigert der CRT-D spürbar die Belastbarkeit und Lebensqualität. Zusätzlich kann er als „eingebauter Notarzt“ Leben retten, wenn gefährliche schnelle Herzrhythmusstörungen auftreten.
Wir führen CRT-D-Implantationen regelmäßig selber durch. Ein Krankenhausaufenthalt von mindestens zwei Nächten ist unvermeidlich, damit die Komplikationsrate niedrig gehalten werden kann. Nach Entlassung kümmern wir uns um die Wundversorgung und Nachsorge. In der Regel kontrollieren wir den CRT-D 6 Wochen nach dem Krankenhausaufenthalt und im weiteren Verlauf alle 3 – 6 Monate.

Unsere Spezialisten für CRT-D-Implantation