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Stress-MRT des Herzens

Stress-MRT des Herzens

Durch eine Stress-Magnetresonanztomographie (Stress-MRT) des Herzens lassen sich Durchblutungsstörungen des Herzmuskels schonend und strahlenfrei nachweisen bzw. ausschließen. Diese Methode kann alternativ zu einer diagnostischen Herzkatheter-Untersuchung erfolgen bzw. dient als Kontrolle nach Herzinfarkt und Stentimplantation. Die Untersuchung verläuft weitestgehend wie eine normale MRT des Herzens.

Während der Untersuchung wird über 3-4 Minuten ein Medikament (i.d.R. Adenosin) intravenös gespritzt, welches die Herzleistung für kurze Zeit künstlich erhöht. Der Patient bekommt das Gefühl, als wenn er einige Treppen hochsteigt, diese Symptome klingen nach wenigen Sekunden wieder ab. Zusätzlich erfolgt die Gabe eines MRT-Kontrastmittels über die Armvene, um die Durchblutung des Herzmuskels unter der erhöhten Leistung zu beurteilen.

Während der Stress-Perfusion sowie auch während der gesamten Untersuchung werden alle Vitalfunktionen des Patienten von unserem Team beobachtet.

Die Untersuchungszeit beträgt ca. 40 Minuten. Wichtig ist, dass am Tag der Untersuchung auf folgende Dinge verzichtet wird:

  • keinen Kaffee (auch keinen entkoffeinierten Kaffee)
  • keinen Tee (auch keinen Kräutertee)
  • keine Cola/Energy Drink
  • keine Schokolade
  • keine Bananen

Nach der Untersuchung ist nichts Weiteres zu beachten.

Unsere Spezialisten für Stress-MRT des Herzens