fadeoutfadeout
Mental Check - geistige Fitness

Mental Check - geistige Fitness

Mental Check - geistige Fitness

© GordonGrand - Fotolia.com

  • Verminderte Konzentration
  • Vermehrte Vergesslichkeit
  • Schnelle geistige und körperliche Erschöpfung
  • Nachlassende Leistungsfähigkeit
  • Verhaften in depressiv negativen Gedanken

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Sie sind es bislang gewohnt autonom und selbstbestimmt zu handeln, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen, kennen Ihre Stärken und nutzen Sie. Was tun, wenn die berufliche, soziale und emotionale Kompetenz ins Wanken gerät und der Zugriff auf die eigenen Ressourcen gestört scheint?

Die Ursachen hierfür können vielfältig sein.

Von psychovegetativer Erschöpfung, Burn Out und Depression bis hin zu internistischen oder hirnorganischen Erkrankungen, nicht zuletzt auch einer möglichen beginnenden Demenz.

Treffen Sie Vorsorge für ihre geistige Gesundheit mit unserem 6-Punkte-Mental Check für geistige Fitness: 

klar • schnell • gründlich • ganzheitlich

Mit unserem klar strukturierten 6-Punkte-Programm bieten wir Ihnen einen interdisziplinären, ganzheitlichen Check-Up. Gemeinsam mit Ihnen finden wir die
für Sie optimale Lösungsstrategie. Hin zu Sicherheit und Kompetenz und vor allem Wohlbefinden im Alltag.

  • Anamnese-Gespräch und neurologische Untersuchung
  • Laborauswertung
  • Kernspintomographie des Kopfes
  • internistisch-kardiologische Untersuchung
  • psychologischer Test
  • Abschlußgespräch - Lösungsstrategie

Sie können sich hier unseren Flyer zum Mental Check - geistige Fitness herunterladen und ausdrucken.

 

Hintergrund

Bei jedem Menschen verringert sich mit zunehmendem Alter langsam die Hirnsubstanz. Dieser Prozess gesunden Alterns geht  häufig mit einer Verlagerung von Stärken und Schwächen der geistigen Leistungsfähigkeit einher ohne wesentlich einzuschränken. Anders sind die Veränderungen im Falle einer neurodegenerativen Erkrankung, wie zum Beispiel der Alzheimerschen Krankheit, wo es zu erheblichen Einbußen kommt. Grundlage dafür ist ein deutlich beschleunigter Verlust von Hirnsubstanz, der schließlich zur Demenz führen kann.

Eine genaue Messung der Hirnsubstanz ermöglicht den frühen Nachweis altersuntypischer Abbauprozesse und somit eine Risikoabschätzung neurodegenerativer Erkrankungen noch vor dem Auftreten von dementiellen Symptomen. Bei festgestelltem Risiko ist eine ergänzende Diagnostik zur Differenzialdiagnose neurodegenerativer Erkrankungen notwendig, welche durch unsere spezialisierten Neurologen durchgeführt werden.

Unser Zentrum arbeitet eng mit Neurologen und Psychologen  zusammen, um den betroffenen Patienten eine geschlossene Versorgungskette von Risikoabschätzung, Diagnose und Therapie anbieten zu können. Dies ist besonders wichtig, da durch eine frühe Diagnose wichtige Jahre für Therapien und vorbeugende Maßnahmen gewonnen und Risiken verringert werden können. Denn unser gemeinsames Ziel ist die frühe Behandlung der Erkrankung.

Im günstigsten Fall besteht kein Risiko, dann werden die subjektiv empfundenen Gedächtnisstörungen durch andere Faktoren, wie Gefäßerkrankungen, Vitaminmangel, Fehlernährung, Depression, Stress oder anderen Erkrankungen hervorgerufen. In diesem Fall bieten wir dem Betroffenen in Kooperation mit unseren Partnern ein auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnittenes Behandlungskonzept.

Den größten Risikofaktor stellt das Alter dar. Im Mittel stellt sich bei etwa jedem dritten Menschen über 65 Jahren eine durch Krankheit bedingte Demenz ein. Bei jüngeren Menschen, in der Altersgruppe der 45- bis 65-jährigen, ist jeder Tausendste bereits betroffen. Aber auch Depression, Diabetes, Rauchen oder familiäre Vorbelastung tragen zur Erhöhung des Alzheimer-Risikos bei.

Bis es bei den Betroffenen zu Einschränkungen kommt, ist schon verhältnismäßig viel Hirnsubstanz verloren, da das Gehirn den Verlust sehr lange kompensieren kann. Die Alzheimer-typischen Veränderungen im Gehirn beginnen in der Regel mehrere Jahre vor dem Auftreten erster milder Symptome, wie Gedächtnisstörungen und geistiger Leistungsabfall.

Alzheimer kann heute noch nicht geheilt werden. Wird die Krankheit jedoch in einer Frühphase entdeckt, können Symptome effektiv gelindert werden. Grundsätzlich gilt bei einer Alzheimer-Erkrankung, je früher die Diagnose gestellt wird, desto erfolgreicher kann therapiert werden.

Unsere Spezialisten für Mental Check - geistige Fitness